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Bad­sa­nie­rung ist heu­te auf­re­gend und sehr per­sön­lich.

Um Ihnen zu hel­fen, sich auf die rich­ti­gen Kri­te­ri­en zu fokus­sie­ren und kei­nen Fak­tor unbe­rück­sich­tigt zu las­sen, wol­len wir hier auf ein paar über­ge­ord­ne­te The­men ein­ge­hen.

Neues Energiegesetz

Die Kon­se­quen­zen der Ener­gie­stra­te­gie 2050 sind seit eini­ger Zeit auch auf der gesetz­li­chen Ebe­ne ange­kom­men. In den Kan­to­nen bei­der Basel ist der Ein­bau von rei­nen Elek­tro­boi­lern ver­bo­ten. 50 % der Ener­gie für die Was­ser­er­wär­mung müs­sen aus erneu­er­ba­ren Quel­len stam­men. Wer im Umwelt­be­wusst­sein ger­ne einen Schritt wei­ter geht, kann sich mit der Ener­gie­rück­ge­win­nung aus war­mem Abwas­ser aus­ein­an­der­set­zen. Auch ein Blick auf die erneu­er­ba­ren Ener­gie­for­men wie Wär­me­pum­pen, Solar­ther­mie, Pho­to­vol­ta­ik und Holz ist sinn­voll.

Wasserleitungen – Kapazitäten und Schadstoffe

Die Hygie­ne­stan­dards sind in den letz­ten Jah­ren kräf­tig ange­stie­gen. Der Auf­ent­halt im Bad­be­reich dient nicht mehr nur der Hygie­ne, son­dern auch der Ent­span­nung und dem per­sön­li­chen Wohl­be­fin­den. Bei der Pla­nung eines neu­en Bades muss des­halb mit gro­sser Sicher­heit von einem gestei­ger­ten Kalt- und Warm­was­ser­ver­brauch aus­ge­gan­gen wer­den.

Die­se Vor­aus­set­zun­gen erhö­hen die Not­wen­dig­keit, sich über die bestehen­de Was­ser­ver­sor­gung Gedan­ken zu machen. Rei­chen die Kapa­zi­tä­ten des Lei­tungs­net­zes und der Warm­was­ser­ver­sor­gung aus? In wel­chem Jahr wur­de das Lei­tungs­netz erstellt? Wenn der Betref­fen­de sich gedank­lich in die­sem The­men­be­reich bewegt, drän­gen sich bald wei­te­re Fra­gen auf: Wie stark sind die Lei­stungs­roh­re im Inne­ren mit Abla­ge­run­gen beschla­gen? Geben sie Kei­me, Zink, Kup­fer, Kad­mi­um und Blei ins Was­ser ab?

Werterhaltung der Immobilie

Die rei­fe­ren Alters­grup­pen machen sich berech­tig­ter­wei­se Gedan­ken um die Wert­erhal­tung ihrer Immo­bi­lie – um sie der näch­sten Gene­ra­ti­on in gutem Zustand zu über­las­sen oder zukünf­tig einen guten Wie­der­ver­kaufs­wert zu erzie­len. Wie ent­wickelt sich die Tech­nik wei­ter? Lohnt es sich, das Bad schon jetzt in eine digi­ta­le Gebäu­de­steue­rung ein­zu­bin­den? Ab einem bestimm­ten Zeit­punkt wird es Stan­dard sein, dass der Ein­zel­ne sei­ne Sau­na oder den Whirl­pool per Smart­pho­ne vom Arbeits­platz aus vor­hei­zen kann. Dabei wird vor­aus­ge­setzt, dass das Kli­ma im Bad voll­au­to­ma­tisch gere­gelt wird, inklu­si­ve Steue­rung der Beschat­tungs­an­la­ge in Über­ein­stim­mung mit der aktu­el­len Son­nen­in­ten­si­tät.

Autonomie

Im Umfeld der Eigen­heim­sa­nie­run­gen bewegt sich der Trend immer mehr in die Rich­tung, dass der Mensch mög­lichst aut­ark leben will. Ent­lang der heu­ti­gen Ent­wick­lung bestehen im Umgang mit Ener­gie und Was­ser­manage­ment sehr ver­nünf­ti­ge Ansät­ze.

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